Feuer in "Göss" - Update / Fire in "Göss" - Update

Nach einer schlaflosen Nacht voller Ungewissheit konnten wir heute Mittag kurzfristig in die „Göss“ und uns das ganze Ausmaß des Schadens ansehen. Wir selbst sind soweit wir sehen konnten mit einem blauen Auge davongekommen, aber andere hat es wirklich schlimm erwischt. Wir sind in Gedanken bei unseren Freunden aus den oberen Proberäumen und hoffen, dass es auch für euch irgendwie weiter gehen kann. Was die Proberaum-Situation angeht gibt es aktuell noch keine Infos, wer aber was weiß, auch gerne für den Übergang, kann sich gerne bei uns melden.

In erster Linie vielen Dank an die ca. 220 Einsatzkräfte aus allen umliegenden Landkreisen, so viel Einsatz ist außergewöhnlich. Als wir heute unseren Proberaum betraten standen alle Elektrogeräte auf den Cases oder anderen Erhöhungen, so dass sie kein Opfer von stehendem Wasser werden konnten. Auch die Kommunikationsbereitschaft der Polizei und Feuerwehr sowohl gestern als auch heute war der Wahnsinn.

Vielen Dank an die Helfer, die heute so kurzfristig freigenommen haben, um uns vor Ort zu helfen und an die Kulmbacher Brauerei, die uns spontan einen Kleinbus zur Verfügung gestellt hat.

Euch allen ebenfalls vielen Dank für die Anteilnahme und eure aufmunternden Worte.

 

 

After a sleepless night full of worries we were finally allowed to enter the “Göss” this noon to examine the damage in its entirety. As far as we could see, we got off with a slap on the wrist, but some of the other bands were hit really hard. Our thoughts are with our friends of the rehearsal rooms above ours, we hope that you guys can also continue somehow. What affects the rehearsal room – situation, we still don’t have any information. If anyone of you knows anything, please feel free to contact us.

First in the line we want to thank every single one of the 220 men and women of the rescue unit from all surrounding counties, you guys did such an amazing job! When we entered our room today, all electrical equipment was placed on top of the cases or on higher levels, so nothing was ruined by standing water. Also the willingness of the police officers, criminal investigation department and fire department to communicate with us and to help us was unbelievable.

Thanks a lot to all helpers, who even took a day off to help us on site, and to the “Kulmbacher” brewery for spontaneously providing us a van.

Also thanks a lot to you guys for your sympathy, your offers to help and your kind words.

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